Süsses Buchweizenrisotto

buchweizenfruchtpott
Dieses leckere süsse Buchweizentöpfchen stärkt die Mitte und gibt eine super Basis für frische Herbstmorgen.

Buchweizen ist eigentlich ein Pseudogetreide und zählt zur Familie der Knöterichgewächse. Sein Geschmack ist süss und er ist thermisch neutral (weder wärmend noch kühlend), weiters tonisiert er das Milz-Qi (Verdauung) und reguliert allgemein das Qi. Er fördert den Venen-Rückfluß (besonders aus den Beinen) und stärkt die Blutgefäße.

1 Tasse Buchweizen (20 min gekocht)
1 TL Nussmus
etwas Kokosmilch
Rosinen
Zimt
Zitronenschale frisch
Orangenschale getrocknet
Marillen oder Pfirsiche oder Zwetschgen
Weintrauben (hier die dunklen)

Der Buchweizen lässt sich leicht in größeren Mengen vorkochen und mit Gewürzen aromatisieren. Er benötigt ca. 20 Minuten mit der doppelten bis dreifachen Menge Wasser. Ich geb gern eine Zimtrinde, Orangenschale und Trockenfrüchte dazu, weil er sich gut aromatisieren lässt und Geschmäcker schnell aufnimmt.

Bei den Früchten halte ich mich gerne an die Saisonellen, die ich bei 220° für ca. 5-10 Minuten ins Backrohr geben.
Währenddessen wird der Buchweizen mit der Kokosmilch und einem Teelöffel von dem Nussmus erwärmt und zu einem cremigen Risotto verrührt. Als „finishing touch“ noch mit Vanille, der abgeriebenen Zitrusschale und etwas Honig abschmecken und mit den heissen Früchten servieren.
Ein Gedicht dieses Gericht!

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