Sommerfrüchtchen im Hirsebett

hirsefruchtpott_web
Ich liebe mein Frühstück süß, das liegt wohl an meiner schwachen Mitte, Gott sei Dank liebt die Milz, das verantwortliche Organ, den süßen Geschmack. Um sie nicht mit raffiniertem Zucker zu täuschen, verwende ich Trockenfrüchte und Obst zum Süßen.
Es dauerte einige Zeit, bis sich mein Körper an den natürlichen Zucker gewöhnt hatte, doch mittlerweile kann ich mir das nicht mehr anders vorstellen und Heißhungerattacken gibt’s auch keine!!!!!!!!!

1 Kaffeetasse Hirse
2 Datteln
1 Hand voll Rosinen
1 Zimtstange
1 Nektarine
1 Hand voll frischer Himbeeren
1 EL Bienenblütenpollen, gemörsert (sonst kann sie der Körper nicht gut „verstoffwechseln“)
1 El schwarzer Sesam (stärkt das Nieren Yin & ist sehr wichtig für unsere Lebenskraft)
1El Walnuss oder Cocosöl

Die gewaschene Hirse (bei schwacher Verdauung vorher ohne Fett anrösten bis sie gut duftet) in der doppelten Menge Wasser mit gehackten Datteln, Rosinen und Zimtstange 5 Minuten köcheln. Anschließend 10 Minuten quellen lassen. Ich koche meist für mehrere Tage vor und stell die Hirse in einem Honigglas in den Kühlschrank.

Die Nektarine in Stückchen schneiden und mit den Himbeeren und der Hirse, 1 EL Walnuss oder Cocosöl vermischen, mit dem Sesam und den Blütenpollen bestreuen, eventuell noch gehackte Nüsse dazugeben und bei 200 Grad (vorgeheizt) für 5 Minuten ins Backrohr schieben.

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